Samstag, 14. März 2009

Oktoberfest im Frühjahr

Da es die Münchner scheinbar nicht schaffen ein knappes Jahr ohne bayerisches Volksfest auszukommen, gibt es im Frühjahr bereits ein kleines Oktoberfest. Also machte unsere kleine Mittweida Runde sich auf zum Nockerberg und feierten im Paulaner Biergarten das Oktoberfest Nummer 2 genannt Starkbierfest.



Sonntag, 1. März 2009

Incredible India







Donnerstag, 4. Dezember 2008

RBI Guitar Heros

Am Mittwochabend lud die Zockergemeinde Digital Production zum Abrocken in die Gabrielenstraße. Ob als Paul Stanley oder Slash spielten wir gnadenlos um die Wette. Allerdings waren wir als Architekturabteilung unseren Kollegen für Postproduction und Visualisierung absolut unterlegen. Da machten sich die Übungsstunden während der Mittagspause dann doch bemerkbar.

Dennoch es war ein toller Abend mit viel Gaudi, aber seht selbst!



Montag, 1. Dezember 2008

Frösche im Advent

Nach einem zu erwartenden ersten Krach in der neuen WG und keine Lust auf dicke Luft ging es spontan am Freitag nach Karlsruhe zum Mathe-Micha. Micha wohnt in einer lustigen Wohngemeinschaft am Rande von Karlsruhe, welche von DDR Charme geprägt ist und man sich teils in andere Zeiten zurück versetzt fühlt.

Ein abendlicher Bummel durch Karlsruhe zeigte uns allerhand prächtige Häuser, Kaffees und Kneipen. Nach einem leckeren Frühstück mit frisch gemahlenem Bohnenkaffee ging es auf nach Frankreich. Genauer nach Metz! Einer wunderschönen Stadt, in welcher Micha ein Semester seiner Studienzeit verbrachte. Ich muss ehrlich sagen Metz ist bisher die schönste und urigste Stadt Frankreichs, welche ich gesehen habe. Da können auch Straßburg und Colmar nicht mithalten, so viel Grazie und Charme versprüht Metz. Also, wenn ihr mal die Möglichkeit habt Metz zu besuchen unbedingt hinfahren. Selbst der Weihnachtsmarkt ist schon eine Reise wert. Vom Kitsch, wie man ihn in Japan eher vermutet bis zum typisch französischen Flair mit kulinarischen Köstlichkeiten wie Schnecken, Austern und Blöcken von Schokolade, welche zu Bergen aufgetürmt sind. Auch der Glühwein – einfach köstlich! Da schmeckt man noch die Zutaten, Früchte und individuelles Rezept. Nach einem Glas dessen möchte man den deutschen nimmer mehr trinken.

Wenn man schon in Frankreich ist, darf es an Mitbringseln natürlich nicht fehlen. Neben Cidre, Käse und Senf entschieden wir uns auch für Froschschenkel. So standen wir dann zum 1. Advent nachts um 1 Uhr in der Küche und versuchten uns in der Zubereitung der kleinen Hüpferchen. Frösche zum 1. Advent – auch mal etwas anderes. Bon Appetit!

Freitag, 21. November 2008

Das wahre Gesicht des Architekten!


Du wolltest schon immer wissen wie Architekten wirklich ticken! Wie die Welt Sie betrachtet und welche Klischees Sie prägen!

Dann schaue dir unbedingt dieses Video an! Nicht vergessen TON anschalten!

"DETAILliebe" - Klappe und Aktion!

Montag, 29. September 2008

Unser neues Hobby

Man könnte glauben es ist eines! Was? - fragt Ihr euch jetzt. Na wir sind mal wieder umgezogen! Wenn ich darüber ernsthaft nachdenke, haben es Carsten und ich in den letzten Jahren nicht geschafft länger als ein Dreiviertel Jahr irgendwo zu wohnen. Immer kam etwas neues – Diplom, neuer Job – und damit auch eine neue Stadt. Das ist schon fast rekordverdächtig.

Diesmal ist es besonders schwer, denn nicht nur das wir zu zweit in den vierten Stock gezogen sind – das ohne Fahrstuhl! Nein auch der Abschied aus der alten WG fällt besonders s
chwer. Besonders seitdem Marcus und Kerstin aus Spanien zurück waren, ist es richtig heimisch geworden! Doch leider war der neue Mietvertrag schon unterschrieben und so gab es kein zurück mehr. Es ist schon fast unheimlich wie ähnlich Marcus und Kerstin doch Carsten und mir sind. Fast so als wären sie unser Spiegelbild. Bestimmt sind sie unsere heimlichen Halbgeschwister ;) Auch bin ich sehr erstaunt darüber, wie gut das Zusammenleben mit Carsten in nur einem Zimmer funktionierte.

Nun schauen wir mal was die neue WG uns bringt und ob es ebenfalls so ein herzlicher Umgang ist. Schön wäre es!

Samstag, 27. September 2008

Kürbiszeit

Kürbisse sind etwas feines. Zu allem möglichen sind diese zu gebrauchen! Ob leckeres Süppchen oder lustige Dekoration. Da sie hier im Umland überall tonnenweise, in zahlreichen Variationen, Farben und Formen am Straßenrand liegen kribbelt es in den Fingern Halloween schon einmal anzukündigen ;)

Darf ich vorstellen, Ernst – unser neuer Mitbewohner.




Freitag, 26. September 2008

München und die Wiesn

Was ich an den Wiesn nicht mag? Das ich in München wohne!
Die U-, S- und Straßenbahnen sind selbst am Morgen auf dem Weg zur Arbeit so brechend voll, dass man kaum mehr einsteigen kann.

Wer das öffentliche Verkehrssystem hier kennt, weiß wie dramatisch dies ist. Alles muss rasend schnell geschehen, denn der Zeitplan muss eigehalten werden. Einmal in oder außerhalb des Zuges und die Türen geschlossen, öffnen sich diese gnadenlos nicht wieder bis zum nächsten Halt. Da hilft auch kein bitten, betteln und anflehen des Schaffners.

Was ich an den Wiesn mag? Das ich diese das erste Mal in voller Montur erleben und genießen konnte! Zur diesjährigen Betriebsfeier ging es in das Hofbräuzelt. Natürlich im Dirndl! Wer hätte das gedacht? Als ich hierher zog beteuerte ich noch: „Mich bekommt niemand in so ein Ding!“ Doch einmal das Feeling kurz vor und zur Wiesnzeit in München erlebt und schon ist man dabei. Selbst Menschen, von welchen man niemals erwarten würde, dass diese Tracht tragen präsentieren sich in vollem Glanz. Von der Punkerin im Dirndl, über den Öko oder die Schickimicki Dame, alle sind sie dabei. Es ist wie ein bayerischer Karneval!


Sonntag, 20. Juli 2008

Mittweidaer Mathetreffen in Stuttgart

Während Marika ihre Diplomarbeit bei Bosch in Stuttgart schrieb und unser aller neue Begeisterung, das POI spielen entdenkte, nutzen wir die Möglichkeit unser regelmäßiges Treffen mal wieder in einer anderen Stadt zu veranstalten.




Mittwoch, 2. Juli 2008

Wie man richtig lacht!

Im Leben gibt es nicht nur schöne Momente. Es ist geprägt von Höhen und Tiefen! Doch vor kurzen habe ich einen Satz gelesen, welcher mich wirklich nachdenklich stimmte:
“Why we are only happy in front of a camera?”

Deshalb habe ich für euch ein kleines Video gebastelt, um euch zu zeigen, wie man sich richtig freut und lacht.

Viel Spaß damit ;)